Finde heraus: Welches Muster hält dich unter Spannung?
16 Fragen, die sichtbar machen, warum dein Nervensystem nicht zur Ruhe kommt – und welche innere Dynamik dein System dauerhaft in Spannung hält.
Manchmal fühlt sich alles nach „zu viel“ an. Und trotzdem läuft dein Alltag weiter.
Dieser Selbsttest hilft dir, ein Muster zu erkennen, das im Hintergrund wirkt.
Nicht als Diagnose. Sondern als Orientierung.
Beantworte die folgenden 16 Fragen spontan.
Wähle jeweils die Antwort, die sich am ehesten nach dir anfühlt.
Mache ein Strichliste für die Buchstaben A, B und C, damit du danach dein Ergebnis eintragen kannst.
1. Wenn mehrere Dinge gleichzeitig passieren, dann …
A – strukturiere ich und arbeite sie nacheinander ab.
B – nehme ich zuerst wahr, wie es allen Beteiligten geht.
C – merke ich sofort, wie mein Körper reagiert.
2. Wenn ich Zeit für mich habe, dann …
A – nutze ich sie sinnvoll.
B – denke ich über Gespräche oder Situationen nach.
C – brauche ich einen Moment, bis ich wirklich runterfahre.
3. Wenn jemand verärgert ist, dann …
A – bleibe ich lösungsorientiert.
B – beschäftigt mich das innerlich.
C – spüre ich Spannung im Körper.
4. Ich fühle mich sicher, wenn …
A – ich den Überblick habe.
B – die Atmosphäre ruhig und stimmig ist.
C – ich genug Raum für mich habe.
5. In stressigen Phasen neige ich dazu …
A – weiterzumachen, auch wenn ich müde bin.
B – stärker auf andere zu achten als auf mich.
C – schneller gereizt zu reagieren.
6. Wenn ich etwas nicht schaffe, dann …
A – erhöhe ich meinen Einsatz.
B – frage ich mich, wen das betrifft.
C – merke ich, wie meine Energie absinkt.
7. Mein Körper signalisiert Belastung eher durch …
A – Anspannung.
B – innere Unruhe.
C – Überreizung.
8. Wenn ich Entscheidungen treffe, dann …
A – orientiere ich mich an Struktur.
B – orientiere ich mich an Ausgleich.
C – orientiere ich mich an meinem Energielevel.
9. Abends kreisen meine Gedanken eher um …
A – offene Aufgaben.
B – Gespräche und Stimmungen.
C – die Eindrücke des Tages.
10. Wenn ich nichts geplant habe, dann …
A – suche ich mir etwas zu tun.
B – denke ich an Dinge, die andere brauchen.
C – brauche ich Zeit, um wirklich zur Ruhe zu kommen.
11. In Konflikten …
A – bleibe ich sachlich.
B – versuche ich zu vermitteln.
C – reagiere ich körperlich stark.
12. Wenn ich Unterstützung brauche, dann …
A – organisiere ich sie pragmatisch.
B – zögere ich, weil ich niemanden belasten möchte.
C – merke ich es erst spät, wie erschöpft ich bin.
13. Innere Ruhe bedeutet für mich …
A – dass alles geregelt ist.
B – dass es zwischenmenschlich stimmig ist.
C – dass mein Nervensystem sich beruhigt.
14. Ich werde unruhig, wenn …
A – Dinge ineffizient laufen.
B – jemand enttäuscht wirkt.
C – es mir zu laut oder zu viel wird.
15. Ich merke, dass ich unter Spannung stehe, wenn …
A – ich weiter funktioniere.
B – ich emotional reagiere.
C – mein System überdreht wirkt.
16. Was trifft am ehesten auf dich zu?
A – Ich halte viel aus.
B – Ich nehme viel wahr.
C – Ich reagiere sensibel auf Belastung.
So kommst du zu deinem Ergebnis:
Zähle, wie oft du A, B und C gewählt hast.
Der Buchstabe mit den meisten Antworten ist dein Ergebnis.
Wenn zwei Buchstaben gleich häufig vorkommen, wähle den, der sich innerlich stimmiger anfühlt.
Trage dein Ergebnis (A, B oder C) unten in das Formular ein.
Du erhältst eine ausführliche Einordnung deines Musters – inklusive einer ersten konkreten Empfehlung,
wie dein Nervensystem wieder mehr Stabilität finden kann.
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