Über mich
Ich bin Birgit.
Stolze Mutter zweier fantastischer Söhne.Medizinische Assistentin mit Herz und offenen Augen –
lange Zeit tätig mit Krebspatienten, aktuell mit psychisch kranken Kindern und Kinder- & Jugendcoach.
Ich bin Katzenmama, Motorradfahrerin, Visuallover, Papakind.
Und jemand, der weiß, wie es sich anfühlt – als Kind, als Mutter, als Mensch – wenn das Leben Spuren hinterlässt, die man lange mit sich trägt.

Ich war selbst ein Kind, das früh gelernt hat,
sich anzupassen.
Ich hatte nicht immer das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Ich habe früh gelernt, unsichtbar zu sein – weil es einfacher war.
Und ich war Schlüsselkind. Früh selbstständig, weil die Umstände es nicht anders hergaben.
Diese Erfahrungen haben mich geprägt. Sie haben Glaubenssätze hinterlassen, die ich lange nicht einmal als solche erkannt habe.
Die einfach… da waren. Als wären sie Wahrheit.
Ich sage das ohne Vorwurf. Meine Eltern haben nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt – so wie wir alle es tun.
Niemand möchte seinem Kind schaden.
Und trotzdem hinterlässt die Kindheit, das Leben, Spuren.
Und dann wurde ich selbst Mutter.
Mit allem, was ich hatte. Mit besten Absichten. Mit echter Liebe.
Und trotzdem habe ich gemerkt: Auch ich habe meine Söhne geprägt und ihnen den ein oder anderen Glaubenssatz mitgegeben – ohne es zu wollen.
Ich habe weitergegeben, was ich selbst kannte. Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Und manchmal war ich so beschäftigt mit dem eigenen Funktionieren, dass ich nicht so präsent war, wie ich es mir gewünscht hätte.
Meine Söhne hatten ihre eigenen Herausforderungen. Und ich stand manchmal da – herzzerrissen – und wusste trotzdem nicht, wie ich wirklich helfen kann.
Ich kenne das Gefühl, alles geben zu wollen – und trotzdem nicht zu wissen, wie.

Hamburg
Und was dort wirklich passiert ist
Im Frühjahr 2026 bin ich nach Hamburg gefahren – um Kinder- und Jugendcoach zu werden.
Was ich nicht ahnte: Diese Wochen würden nicht nur mein Wissen erweitern. Sie würden mich selbst verändern!
Es gab Momente in dieser Ausbildung, in denen ich plötzlich Dinge über mich gespürt und erlebt habe, die ich nie für möglich gehalten hätte. Alte Muster, die sich gelöst haben. Glaubenssätze, die ich so lange mit mir getragen habe, dass ich sie längst für Wahrheit gehalten hatte. Und dann – fast unmerklich, aber deutlich spürbar – eine innere Verschiebung. Ein Aufatmen. Eine neue Leichtigkeit.
Ich bin als positiverer Mensch zurückgekehrt. Mit einem Mindset, das sich wirklich gedreht hat. Nicht weil mir jemand gesagt hat, wie ich denken soll – sondern weil ich es selbst gefühlt habe.
Und genau in diesem Erleben liegt für mich der Kern dessen, was ich Kindern geben möchte.
Kinder tragen oft mehr in sich, als sie zeigen können.
Blockaden, die sie selbst nicht benennen können. Gefühle, die keinen Platz finden. Glaubenssätze, die sich schon früh festsetzen und leise mitbestimmen, wie sie sich selbst sehen, was sie sich zutrauen, wie sie die Welt erleben.
Ich weiß jetzt aus eigenem Erleben, was es bedeutet, wenn sich etwas innen löst.
Wie sich das anfühlt. Und wie viel Raum danach plötzlich da ist.
Genau diesen Raum möchte ich mit Kindern und Jugendlichen öffnen.
Warum Kinder?
Weil ich selbst erlebt habe, wie früh sich Glaubenssätze festsetzen. Die meisten entstehen in den ersten sieben Lebensjahren – oft ganz leise, ganz unbemerkt. Dazu muss nichts Schlimmes passiert sein. Ein Satz. Ein Moment. Eine Situation, die ein Kind falsch einordnet. Und plötzlich ist da ein Bild von sich selbst, das nicht stimmt – aber trotzdem bleibt.
Ich wünsche mir, dass Kinder das früher verstehen dürfen als ich. Dass sie nicht erst als Erwachsene lernen müssen, wer sie wirklich sind.
Wenn ich sehe, wie sich bei einem Kind etwas löst. Wie Leichtigkeit zurückkommt. Wie es anfängt zu strahlen.
Dann weiß ich genau, warum ich das tue.
Das ist kein Job. Das ist meine Lebensaufgabe.

Kinder- und Jugendcoach
Wie ich arbeite
Ich arbeite nicht daran, Kinder zu verändern.Ich arbeite daran, dass sie wieder Zugang zu sich selbst finden.
Zu ihrer eigenen Kraft. Zu dem, was längst in ihnen liegt.
Ich begegne Kindern auf Augenhöhe. Mit Respekt. Mit echtem Interesse. Und mit einer Portion Humor,
denn Leichtigkeit gehört für mich genauso dazu wie Tiefe.
Ich setze Grenzen, wenn es nötig ist.
Und ich schaffe Raum, wenn ein Kind ihn braucht.
Ich arbeite mit Herz. Aber auch mit Struktur.
Mit bewährten Methoden, die wirklich in die Tiefe gehen –
und gleichzeitig kindgerecht und spielerisch bleiben.
Und ich bringe etwas mit, das über Methoden hinausgeht:
Ich weiß aus eigenem Erleben, was es bedeutet,
wenn sich im Innen etwas löst.
Dieses Wissen trägt mich – in jeder einzelnen Sitzung.
Du möchtest mehr erfahren?
Dann freue ich mich, von dir zu hören.
In einem ersten kurzen Telefonat lernen wir uns kennen – ganz unverbindlich. Du erzählst mir, was dich bewegt. Und wir schauen gemeinsam, ob meine Begleitung der richtige nächste Schritt für dein Kind ist.

